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Wir sind immer in Bewegung. Hier finden Sie aktuelle Angebote und Informationen aus unserem Haus.


Mit der Errichtung von elbcube 5 startet der BusinessPark Wedel sein Großprojekt in exponierter Lage und maritimen Flair in direkter und unverbaubarer Elblage.

Das elbcube 5 entwickelt mit seinen 5 modernen Büro- und Geschäftshäusern Freiräume zur Einrichtung individueller Bürowelten mit optimaler Verkehrsanbindung. In einer städtebaulichen Entwicklungsachse gelegen profitieren Sie bei der Umsetzung des Masterplanes Business Park Elbufer Wedel von einer Infrastruktur durch die Integration von Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Kindertagesbetreuung und einem Hotel. Für ein gutes Bauchgefühl sorgen Kantine und Catering mit täglich wechselnden und kostengünstigen Mittagsgerichten direkt vor Ort. Die Kombination aus begrünten und begehbaren Aussichtsterrassen laden zum luftigen Sightseeing ein mit einem ganz exklusiven Blick auf Hamburg und Elbe.

 

Besuchen Sie unsere Internetseite unter: www.elbcube5.de

Immobilienpreise steigen weiter


In Hamburg und seiner Metropolregion ist der verfügbare Wohnraum rar. Deshalb und aufgrund der stetig steigenden Nachfrage verhält es sich bei deren Preisen; sowohl Mieten als auch beim Kaufen steigen die Quadratmeterpreise an. Im Vergleich zu 2011 sind die Durchschnittskosten je Quadratmeter um 19 Prozent gestiegen, was zur Folge hat, dass Wohnen zunehmend zum Luxusgut wird. Die durchschnittlichen Mietpreise betragen in Hamburg rund elf Euro pro Quadratmeter. Auch beim Kaufen müssen Interessenten künftig tiefer in die Tasche greifen, hier beträgt der hamburgische Quadratmeterdurchschnittspreis rund 3.100 Euro. Es bestätigt sich also das omnipräsente Klischee: Hamburg ist ein teures Pflaster, nach München und Frankfurt am Main.

Diese Preissteigerung ist auch in Berlin-Brandenburg erkennbar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis je Quadratmeter bei um die 6,50 Euro. Im Vergleich zu 2011 ist das eine Steigerung von 8 Prozent. Beim Kaufen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis zwischen 2.000 und 2.200 €.Besonders preiswert wohnt man im Ostbezirk Marzahn-Hellersdorf, in dem die Silhouette primär von Plattenbausiedlungen geprägt ist. Hier liegt die Durchschnittsmiete pro Quadratmeter bei 4,50 €, deutlich unter dem Berliner Schnitt. Allerdings zieht es nicht viele dorthin: Es stehen ca. 13,9 % der Wohnungen leer – fast dreimal so viel wie im Berliner Durchschnitt von 5,2 %. Teuerstes Terrain Berlins ist der Grunewald und die sonstigen südwestlichen Teile des Berliner Villenbogens. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei um die 11 Euro je Quadratmeter.

Hamburg ist weiterhin beliebt


HAMBURG. Trotz Hamburgs Wohnungsnot ist die Hansestadt weiterhin ein beliebtes Wohnpflaster. An erster Stelle innerhalb der Elbmetropole stehen die westlichen Elbvororte*, gefolgt von den nördlichen Walddörfern*. Diese Beliebtheit lässt die Preise in die Höhe sprießen, vor Allem für familiengeeignete Häuser.

Unter Singles sind vor Allem die Innenstadtlagen äußerst begehrt. Spitzenwerte, die dieses belegen, sind in den Stadtteilen Neustadt, Altstadt und St. Georg zu beobachten. Hier sind bis zu über 50% aller Haushalte 1-Personen-Haushalte.

*Die grünen Elbvororte sind jene elbanrainenden Stadtteile im Bezirk Altona. Wir definieren diese als Rissen, Blankenese, Othmarschen und Nienstedten. *Das Gebiet der Walddörfer umfasst (Unterschiede in der Definition) die Stadtteile Lemsahl-Mellingstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Wellingsbüttel, Hummelsbüttel, sowie Bergstedt, Duvenstedt und Ohlsdorf.

„Tanzende Türme“ fertiggestellt


ST. PAULI. Die „Tanzenden Türme“ des Star-Architekten Hadi Teherani sind seit Mai endgültig fertiggestellt und offiziell eröffnet. In den zwei 75 und 85 Meter hohen Glastürmen am Beginn der Reeperbahn finden neben dem „Radio Reeperbahn“ und dem Musikclub „Mojo Club“ auch Bürogebäude, Sternerestaurant und Hotelzimmer Platz.
Eklatantes Merkmal und Namensgeber des Hochhauskomplexes ist ein „Knick“ in der Glasfassade.
Die „Tanzenden Türme“ sind zum einen das neue Tor zum Kiez Reeperbahn und betrachtet man es von der anderen Seite das Tor zur Hamburger City.

HafenCity wächst weiter


HAFENCITY. Das Vorzeigeprojekt hamburgischer, nachhaltiger und moderner Stadtplanung, die HafenCity, wächst weiter. Der Bau schreitet immer weiter von Westen gen Osten, zu den Elbbrücken, voran. Sehen wir einmal vom Millionendesaster „Elbphilharmonie“ ab, entwickelt sich die HafenCity nicht nur zu einer Stadt in der Stadt, sondern auch zum neuen kulturellen, touristischen, intellektuellen, ökologischen und ökumenischen Hotspot Hamburgs. Hier entstehen neben dem „Central Park“ von Hamburg, dem „Lohsepark“, der „HafenCity- Universität“ auch das neue Kreuzfahrtterminal, sowie das ökumenische Forum. Das „Internationale Maritime Museum“ des Sammlers und Stifters Peter Tamm ist bereits seit ein paar Jahren im „Alten Kaispeicher B“ zu finden.
Nun im Mai 2013, knapp fünf Jahre nach Baubeginn, sind bereits sämtliche Westund Centralquartiere fertiggestellt. Bis Ende diesen Jahres wird mit der Fertigstellung der Quartiers „Am Lohsepark“ gerechnet; ferner soll bis 2025 die gesamte HafenCity erschlossen und ausgebaut sein.

Mängel am „Marco-Polo-Tower“


HAFENCITY. Am teuren und exklusiven „Marco-Polo-Tower“, einem 15-stöckigen Bau in direkter Elblage in der HafenCity, gibt es erhebliche Mängel in puncto Brandschutz, insbesondere in den oberen Geschossen. Das ist bei Quadratmeterpreisen von bis zu 11.000 Euro ein Fauxpas. Im Luxushochhaus mit 55 Metern Höhe genügt das Treppenhaus nicht als Fluchtweg. Das geht aus einem Expertengutachten hervor. Auch die Feuerwehr schafft es nicht, an den oberen Stockwerken anzuleitern; demzufolge besteht höchste Gefahr für die Bewohner in den oberen Etagen. Doch Besserung ist in Sicht. Bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Mängel wurden Verbesserungen vorgenommen.

Nobelvillen made by PORSCHE


Zu Sportwagen nun auch noch Luxusimmobilien? Passt das zusammen? Porsche zufolge definitiv! In puncto Villa setzt Porsche auf zeitlose Eleganz; viel weiß und Glas. Doch die drei geplanten Basisversionen sind individuell abwandelbar, um den Individualcharakter beizubehalten. Nun erobert Porsche also neben dem Automobilmarkt und dem Design-Markt auch den Wohnungsmarkt. Im Basis-Porsche wohnen kann man mit ca. 5000 € pro Quadratmeter. Marktstart für „Schneller Wohnen“ soll der Sommer 2014 sein.

Ansturm auf Szenebezirke steigt weiter


BERLIN. In Berlin steigt die Beliebtheit von Wohnraum in Szenevierteln weiter rasant an. Das spiegelt sich auch in den Mietpreisen wider. Die Szeneviertel, die hauptsächlich von dieser Nachfrage betroffen sind, sind v. A. die Stadtteile Prenzlauer Berg, Mitte und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Als Folge des höheren Interesses an diesen Stadtteilen wird die eingesessene, alternative Urbevölkerung durch Wohlhabendere verdrängt; im stadtplanerischen Vokabular auch Gentrifizierung genannt. Besonders von der Gentrifizierung betroffen sind der Prenzlauer Berg und Kreuzberg. Hier liegt einerseits im Vergleich zu Berlins anderen Stadtteilen eine hohe Bevölkerungsdichte (bis zu 25.000 EW/m2) und eine niedrige Bevölkerungsaltersstruktur (Durchschnittsalter Kreuzberg: 37,3 Jahre; Mitte: 39,1 Jahre). Es wird weiter mit einem Anstieg der Nachfrage nach szenischen Lagen in Berlin gerechnet, was aber auch Probleme birgt: Wohin mit der Bevölkerung, die sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten kann?

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